Warum hat eine Studienplatzklage so große Aussicht auf Erfolg?

Warum hat eine Studienplatzklage so große Aussicht auf Erfolg?

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Die Antwort ist schlicht und einfach: Menschen machen Fehler, und  an Hochschulen arbeiten (auch nur) Menschen.

Und Fehler haben (meistens) Folgen. Oft drückt sich die Konsequenz von Fehlern in Kosten aus; im Falle einer Studienplatzklage eben darin, dass ein Studienplatz mehr angeboten werden muss (nämlich zum Beispiel für Hanna) oder, dass ein „falsch“ vergebener Studienplatz an Hanna vergeben werden muss; was meist als Konsequenz hat, dass auch in diesem Fall ein weitere Platz geschaffen wird.

 Es gibt Studienfächer, in denen die Erfolgswahrscheinlichkeit größer ist als in anderen. Medizin ist erfahrungsgemäß gefragter und somit  mit mehr Risiko behaftet als Studiengänge die weniger Bewerber aufweisen.

Je nach individueller Situation kann es sehr viel Sinn machen an mehreren Hochschulen simultan über den Klageweg zu versuchen sein Ziel zu erreichen – oft ist aber auch eine andere Strategie effizienter. Auch hier ist es wichtig in einem ersten unverbindlichen Informationsgespräch die Ausgangslage gemeinsam zu analysieren.

Wie so oft im Leben gilt auch hier: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ Oder positiv ausgedrückt: „Der frühe Vogel fängt den Wurm“. Rufen Sie besser „zu früh“ (gibt es gar nicht) als zu spät (gibt es leider viel zu oft) an. Es gilt verschiedene Fristen nicht zu verpassen – die sich auch ständig, und von Bundesland zu Bundesland und sogar von Hochschule zu Hochschule, immer wieder ändern. Wir haben den Überblick und helfen Ihnen dabei nicht an dem simpelsten Stolperstein zu scheitern – nämlich einer um ein oder zwei Tage verpassten Frist.

Wird Ihnen kein Studienplatz zugesprochen, können Sie nichts dafür – handeln Sie zu spät, können Sie niemanden dafür verantwortlich machen.

Wenn Sie Verantwortung für sich selbst übernehmen, dann müssen sie diese auch Wahrnehmen. Das sind sich sich selbst schuldig!